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Rote Beete Suppe

Rote Beete sieht nicht nur gut aus, sondern kann auch ziemlich viel. Sie ist fast das ganze Jahr über verfügbar und nicht nur deshalb so gut wie immer in der Vorratskammer bei mir Zuhause aufzufinden. Wenn nichts mehr geht, und der Kühlschrank leer ist - irgendwo liegt sicher noch eine Rote Beete herum. Roh oder gekocht ist sie vielseitig einsetzbar wie kaum ein anderes Gemüse. Manchmal mache ich auch Desserts aus ihr. Sie enthält Folsäure, Eisen und viele Vitamine. Dill wirkt beruhigend auf unseren Magen-Darm-Trakt. 

Die Suppe kommt komplett ohne Sahne oder tierische Zutaten daher. Sie schmeckt nach dem was sie ist, natürlich und unverfälscht nach frischem Gemüse!

 

 

Zutaten für 4 Personen

 

60 ml Olivenöl

200 g Zwiebeln, gewürfelt

1 Lauch, geschnitten

160 g Staudensellerie, geschnitten

1 Zweig Rosmarin

1 Zweig Thymian

600 g rohe Rote Beete, geschält und gewürfelt

100 g Fenchel, geschnitten

60 g Pastinake, geschnitten

60 g Möhren, geschnitten

1 Lorbeerblatt

1 TL Fenchelsamen

800 ml Gemüsebrühe

etwas Weißwein- oder Rotweinessig

etwas Salz & Pfeffer

 

 

 

als Toppings:

Sauerrahm (optional)

geröstete Croutons aus Sauerteigbrot

etwas Dill

fein gewürfelte Essiggurken 

Zubereitung

 

Olivenöl in einem Topf erhitzen, die Zwiebeln darin glasig dünsten. Lauch, Sellerie, Rosmarin (gezupft) und Thymian (gezupft) sowie Salz dazu geben und weiter dünsten, bis das Gemüse weich ist. Rote Beete, Fenchel, Pastinaken, Möhren (alles geschält und grob geschnitten) und nochmals etwas Salz dazu geben. Die Fenchelsamen, das Lorbeerblatt und die Brühe hinzufügen, aufkochen und 40 Minuten köcheln lassen. Das Lorbeerblatt auslesen, die Suppe fein pürieren und eventuell passieren. Mit Salz, Pfeffer und etwas Essig abschmecken. 

Die Suppe aufgeben und mit den Toppings garnieren.

Facts

 

ø vegan

ø abwechslungsreiche Gemüseküche

ø Rote Beete - voller sekundärer Pflanzenstoffe

ø Dill - wirkt beruhigend auf Magen und Darm

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